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Warum Maissilage kaum Zucker enthält

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  • Eine gute Restpflanzenverdaulichkeit von unsiliertem Mais ergibt sich häufig aus einem erhöhten Zuckergehalt, der aber durch Konservierungsverluste verloren gehen kann.
  • Daher sind die Zuckergehalte von Maissilage in der Regel sehr niedrig.
  • Stärke ist wesentlich stabiler als Zucker, weil die Nacherwärmung verursachenden Hefen Stärke nicht abbauen können.

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Versuchsergebnisse

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Kataloge

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TerraLife Mischungen (Gründüngungen)

Bodenfruchtbarkeit ist die Basis für den Erfolg der Fruchtfolge

Ihr Boden ist Ihr größtes Kapital. Die Erhaltung und Steigerung der Bodenfruchtbarkeit ist die Grundlage für Ertragssteigerung in der Fruchtfolge und sichert somit Ihren Betriebserfolg. Sie wollen nicht nur die Greeningvorgaben erfüllen? Dann raten wir zur Verwendung von TerraLife, denn diese Zwischenfruchtmischungen sind durchdacht, praxiserprobt und bieten weit mehr als Greening.

  • TerraLife Mischungen haben eine sehr hohe Artenvielfalt, dadurch wird die Bodenstruktur und das Bodenleben verbessert
  • Der Humusaufbau wird intensiv gefördert
  • Die vielfältigen Blühkomponenten setzen positive Landschaftselemente
  • Eine geringe Entmischung sichert eine gleichmäßige Aussaat aller Komponenten
  • Mit TerraLife nutzen Sie den neuesten Stand der Forschung

 

Die richtige TerraLife Mischung für Ihre Fruchtfolge

Beachten Sie bei der Auswahl Ihrer TerraLife Mischung:

  • Vorbereitung der Folgefrucht
  • Konservierung von Nährstoffen im Hinblick auf die Düngeverordnung
  • Förderung des Bodenlebens

Wir empfehlen:

  • Als Einstieg und typischer Senfersatz ist TerraLife VitaMaxx TR die richtige Wahl, besonders für Veredelungsbetriebe.
  • Steht die Stickstofffixierung durch die Zwischenfrucht im Vordergrund, raten wir zu TerraLife N-Fixx. Sie ist eine der beliebtesten TerraLife Mischungen, besonders in Ackerbaubetrieben.
  • Um einseitige Maisfruchtfolgen aufzulockern, ist TerraLife MaisPro TR Greening mit 12 Komponenten die ideale Mischung. Offizielle Versuche im Kraichgau haben die Vorzüglichkeit vor dem Mais belegt - nach keiner Zwischenfrucht war der Körnermaisertrag so hoch, wie nach TerraLife MaisPro TR Greening.
  • TerraLife BetaMaxx sorgt für eine gute Bedeckung und schützt den Boden vor Austrocknung. Zudem hinterlässt sie der Zuckerrübe neue Wurzelkanäle, die sie stressstabiler und vitaler macht. TerraLife BetaMaxx beinhaltet nur Komponenten, die sowohl für Rüben- als auch für Rapsfruchtfolgen geeignet sind.
  • Steht die Reduktion von Nematoden im Vordergrund, ist die Mischung TerraLife BetaSola zu empfehlen, denn unterschiedliche nematodenresistente Ölrettichsorten helfen bei der Reduzierung von Rübennematoden (Heterodera schachtii) und Trichodorus.


TerraLife Mischungen finden Sie hier...

Auch in Öko Qualität...

 

Humus – Das schwarze Gold

Das C/N-Verhältnis in unseren Böden gewinnt stärker an Bedeutung als je zuvor. Die Überführung von organischer Substanz in Humus ist ein hoch komplexer Prozess, den es so gut wie möglich zu fördern gilt. Dabei besteht die Herausforderung darin, die Mineralisierung, die Humusbildung und den Ertrag auszubalancieren. Lesen Sie, wie Sie Ihr größtes Kapital, den Boden, noch weiter optimieren.

Hier geht´s zum Artikel…

 

Wasser sparen mit Zwischenfrüchten

Schlecht verteilte Niederschläge sind seit Jahren ein Thema mit steigender Bedeutung. Gerade durch die Erfahrungen, die viele Landwirte im trockenen Sommer und Herbst 2015 gemacht haben, stellt sich bei den Praktikern häufig die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Zwischenfruchtanbaues in Trocken- oder auch semiariden Regionen. Ist Zwischenfruchtanbau wassersparend oder wasserzehrend?

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Zwischenfruchtanbau ohne mineralische Düngung

Um Biomasse aufzubauen, ist eine Startdüngung von Zwischenfrüchten sehr sinnvoll. Dabei wird die Zwischenfrucht zusätzlich gegen eine Konkurrenz von Ausfallgetreide und Wurzelunkräutern gestärkt. Zwischenfrüchte, die aber im Rahmen des Greenings als öVF angebaut werden, dürfen nicht mineralisch gedüngt werden. Wird komplett auf die Düngung verzichtet, ist folgendes zu beachten:

  • Alle Rahmenbedingungen wie Aussaattermin und Witterung sollten ideal sein
  • Ausfallgetreide und möglicher Reststickstoff sind zu beachten
  • Mischungen aus Leguminosen und Nicht-Leguminosen sind effizienter als Reinsaaten

Mehr Informationen in der DSV TerraLife Broschüre – hier bestellen

 

Sommerzwischenfrüchte für Biogasanlagen nutzen

Welche Nachfrucht eignet sich auf die GPS-Ernte? Diese Frage stellen sich bald wieder Anlagenbetreiber. Für den Aussaatzeitraum Ende Juni/Anfang Juli können diese Betriebe Substratlücken gut mit der beerntbaren Sommerzwischenfrucht Legu-Hafer-GPS schließen.

Diese Zwischenfruchtmischung fördert die Bodenfruchtbarkeit und ist zudem beerntbar. Die Zusammensetzung aus Hafer, Einjährigem Weidelgras, Sommerwicke, Futtererbse und Sonnenblume ermöglicht eine optimale Durchwurzelung. Außerdem wird die biologische Aktivität erhöht und Nährstoffe werden fixiert. Landwirte können mit Erträgen von 3-6 t TM/ha kalkulieren. Nach dem Anbau ist es möglich, rund 100 kg C/ha anzurechnen.

Der ideale Saattermin ist Anfang Juli mit einer Saatstärke von 150 kg/ha. Danach stehen der Mischung noch ca. 100 Tage für das Wachstum zur Verfügung, so dass sie im Oktober zeitgleich mit dem Mais erntefähig ist. Durch den Anteil von Erbsen, Wicken und Sonnenblumen ist die Mischung bunt blühend und ein auffallendes Element in der Landschaft.

Hier finden Sie Informationen zu Legu-Hafer-GPS...

 

Boden schützen mit Untersaaten

Durch Untersaaten lassen sich positive Effekte wie Humusaufbau, Erosionsschutz und Befahrbarkeit erzielen. Mit reinen Gräsermischungen können zusätzlich die gesetzlichen Auflagen für das Greening erfüllt werden. Bei richtiger Anlage können Untersaaten erfolgreich im Mais oder im Raps ohne Ertragseinbußen angelegt werden.

Hier geht´s zum Video:Maisuntersaaten - So funktioniert´s!

Lesen Sie mehr über Grasuntersaaten im Raps

Vorteile von Untersaaten auf einen Blick:

  • Anreicherung des Humushaushaltes
  • Vermeidung von Nährstoffausträgen
  • Erosionsschutz
  • Kostengünstige Anlage
  • Reduzierung von Arbeitsspitzen
  • Steigerung der Bodentragfähigkeit
  • Alternative Nutzung der Untersaat
  • Greeningmaßnahme als öVF